SCHATTENARBEIT


Schatten kann man nicht loswerden in der Sonne


Schattenarbeit

Schatten enthält das zur Ganzheit und dem Heil Fehlende.
Deshalb brauchen wir den Schatten und deshalb macht die Schattenarbeit über Inkarnationen hinweg Sinn.


Das leidvolle Geschehen,

in dem Verdrängtes uns zur Konfrontation zwingt, nennen wir Zufall, Ärgernis, Liebeskummer, Kündigung oder Krankheit. Schatten ist stets das, was wir nicht mögen. Den bewußten Prozess, in dem wir Schatteninhalte anschauen, reinigen und unserem Leben wieder eingliedern, nennen wir Schattenarbeit.
Mit Schattenzustand bezeichnen wir das Unbewußte, in das wir alle Figuren, Ereignisse, Energien und Seelenanteile verdrängen, die wir nicht mögen. Die Hoffnung, daß die so verbannten Schatteninhalte auf Nimmerwiedersehen verschwunden sind, trügt. Gott sei Dank - denn wir brauchen sie, um wieder ganz und heil zu werden. Siehe auch Einzel-Reinkarnationstherapie.


Das monopolare Denken

ist ein weit verbreitetes, allgemein anerkanntes und global angewandtes Denkschema, um Schatten zu verdrängen. Es besteht darin, daß man das, was man an sich selbst nicht mag, nach Außen auf eine Person oder Gruppe projiziert und diese dann des Bösen beschuldigt. Wenn beide Seiten das tun, hält jeder die jeweils andere Seite für schlecht. Es ist der Prozess der Verteufelns. Er führt in einen Teufelskreis, auch karmisches Rad, Alltagsmühle oder Hamsterrad genannt. Siehe auch Auflösung von Karma durch Reinkarnation.
Wir zeigen in unserer Arbeit mit Reinkarnation Wege des Ausstiegs auf.



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Der Schatten enthält das, was uns fehlt. Den Schatteninhalt können wir wieder zu uns zurücknehmen. Den Schattenzustand der unbewußten Dunkelheit lassen wir los.
wir brauchen den Schatteninhalt bei uns - in gereinigter und durchliebter Form. Und deshalb macht die Arbeit mit Schatten über Inkarnationen hinweg Sinn. Ja, sie ist sogar notwendig!